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Java 8-Releasehauptmerkmale


Dieser Artikel gilt für:
  • Java version(en): 8.0

Auf dieser Seite werden die Änderungen aufgeführt, die bei Java 8-Releases die Endbenutzer betreffen. Weitere Informationen zu den Änderungen finden Sie in den Versionshinweisen für jedes Release.
» Java-Releasedaten


Java 8 Update 51 (8u51)

Releasehauptmerkmale
  • IANA Data 2015d
    JDK 8u51 enthält Version 2015d der IANA-Zeitzonendaten. Weitere Informationen finden Sie unter Timezone Data Versions in the JRE Software.
  • Bugfix: Neue Comodo-Roots zu Root-CAs hinzufügen
    Vier neue Root-Zertifikate wurden für Comodo hinzugefügt:
    1. COMODO ECC Certification Authority
      alias: comodoeccca
      DN: CN=COMODO ECC Certification Authority, O=COMODO CA Limited, L=Salford, ST=Greater Manchester, C=GB
    2. COMODO RSA Certification Authority
      alias: comodorsaca
      DN: CN=COMODO RSA Certification Authority, O=COMODO CA Limited, L=Salford, ST=Greater Manchester, C=GB
    3. USERTrust ECC Certification Authority
      alias: usertrusteccca
      DN: CN=USERTrust ECC Certification Authority, O=The USERTRUST Network, L=Jersey City, ST=New Jersey, C=US
    4. USERTrust RSA Certification Authority
      alias: usertrustrsaca
      DN: CN=USERTrust RSA Certification Authority, O=The USERTRUST Network, L=Jersey City, ST=New Jersey, C=US
    Siehe JDK-8077997 (nicht allgemein zugänglich).
  • Bugfix: Neue GlobalSign-Roots zu Root-CAs hinzufügen
    Vier neue Root-Zertifikate wurden für GlobalSign hinzugefügt:
    1. GlobalSign ECC Root CA - R4
      alias: globalsigneccrootcar4
      DN: CN=GlobalSign, O=GlobalSign, OU=GlobalSign ECC Root CA - R4
    2. GlobalSign ECC Root CA - R5
      alias: globalsigneccrootcar5
      DN: CN=GlobalSign, O=GlobalSign, OU=GlobalSign ECC Root CA - R5
    Siehe JDK-8077995 (nicht allgemein zugänglich).
  • Bugfix: Actalis zu Root-CAs hinzufügen
    Ein neues Root-Zertifikat wurde hinzugefügt:
    Actalis Authentication Root CA
    alias: actalisauthenticationrootca
    DN: CN=Actalis Authentication Root CA, O=Actalis S.p.A./03358520967, L=Milan, C=IT

    Siehe JDK-8077903 (nicht allgemein zugänglich).
  • Bugfix: Neue Entrust ECC-Root hinzufügen
    Ein neues Root-Zertifikat wurde hinzugefügt:
    Entrust Root Certification Authority - EC1
    alias: entrustrootcaec1
    DN: CN=Entrust Root Certification Authority - EC1, OU="(c) 2012 Entrust, Inc. - for authorized use only", OU=See www.entrust.net/legal-terms, O="Entrust, Inc.", C=US

    Siehe JDK-8073286 (nicht allgemein zugänglich).
  • Bugfix: Alte Policy Roots von Valicert Class 1 und 2 entfernen
    Zwei Root-Zertifikate mit 1024-Bit-Schlüsseln wurden entfernt:
    1. ValiCert Class 1 Policy Validation Authority
      alias: secomvalicertclass1ca
      DN: EMAILADDRESS=info@valicert.com, CN=http://www.valicert.com/, OU=ValiCert Class 1 Policy Validation Authority, O="ValiCert, Inc.", L=ValiCert Validation Network
    2. ValiCert Class 2 Policy Validation Authority
      alias: valicertclass2ca
      DN: EMAILADDRESS=info@valicert.com, CN=http://www.valicert.com/, OU=ValiCert Class 2 Policy Validation Authority, O="ValiCert, Inc.", L=ValiCert Validation Network
    Siehe JDK-8077886 (nicht allgemein zugänglich).
  • Bugfix: Alte Thawte-Roots entfernen
    Zwei Root-Zertifikate mit 1024-Bit-Schlüsseln wurden entfernt:
    1. Thawte Server CA
      alias: thawteserverca
      DN: EMAILADDRESS=server-certs@thawte.com, CN=Thawte Server CA, OU=Certification Services Division, O=Thawte Consulting cc, L=Cape Town, ST=Western Cape, C=ZA
    2. Thawte Personal Freemail CA
      alias: thawtepersonalfreemailca
      DN: EMAILADDRESS=personal-freemail@thawte.com, CN=Thawte Personal Freemail CA, OU=Certification Services Division, O=Thawte Consulting, L=Cape Town, ST=Western Cape, C=ZA
    Siehe JDK-8074423 (nicht allgemein zugänglich).
  • Bugfix: Weitere alte Verisign-, Equifax- und Thawte-Roots entfernen
    Fünf Root-Zertifikate mit 1024-Bit-Schlüsseln wurden entfernt:
    1. Verisign Class 3 Public Primary Certification Authority - G2
      alias: verisignclass3g2ca DN: OU=VeriSign Trust Network, OU="(c) 1998 VeriSign, Inc. - For authorized use only", OU=Class 3 Public Primary Certification Authority - G2, O="VeriSign, Inc.", C=US
    2. Thawte Premium Server CA
      alias: thawtepremiumserverca
      DN: EMAILADDRESS=premium-server@thawte.com, CN=Thawte Premium Server CA, OU=Certification Services Division, O=Thawte Consulting cc, L=Cape Town, ST=Western Cape, C=ZA
    3. Equifax Secure Certificate Authority
      alias: equifaxsecureca
      DN: OU=Equifax Secure Certificate Authority, O=Equifax, C=US
    4. Equifax Secure eBusiness CA-1
      alias: equifaxsecureebusinessca1
      DN: CN=Equifax Secure eBusiness CA-1, O=Equifax Secure Inc., C=US
    5. Equifax Secure Global eBusiness CA-1,
      alias: equifaxsecureglobalebusinessca1
      DN: CN=Equifax Secure Global eBusiness CA-1, O=Equifax Secure Inc., C=US
    Siehe JDK-8076202 (nicht allgemein zugänglich).
  • Bugfix: TrustCenter-CA-Roots aus CAcerts entfernen
    Drei Root-Zertifikate wurden entfernt:
    1. TC TrustCenter Universal CA I
      alias: trustcenteruniversalcai
      DN: CN=TC TrustCenter Universal CA I, OU=TC TrustCenter Universal CA, O=TC TrustCenter GmbH, C=DE
    2. TC TrustCenter Class 2 CA II
      alias: trustcenterclass2caii
      DN: CN=TC TrustCenter Class 2 CA II, OU=TC TrustCenter Class 2 CA, O=TC TrustCenter GmbH, C=DE
    3. TC TrustCenter Class 4 CA II
      alias: trustcenterclass4caii
      DN: CN=TC TrustCenter Class 4 CA II, OU=TC TrustCenter Class 4 CA, O=TC TrustCenter GmbH, C=DE
    Siehe JDK-8072958 (nicht allgemein zugänglich).
  • Bugfix: RC4 in SunJSSE-Provider als veraltet einstufen
    RC4 gilt jetzt als schwache Cipher. Server sollten nur dann RC4 verwenden, wenn kein stärkerer Kandidat in den vom Client angeforderten Cipher Suites vorhanden ist. Die neue Sicherheitseigenschaft jdk.tls.legacyAlgorithms wurde hinzugefügt, um die Legacy-Algorithmen in der Oracle JSSE-Implementierung zu definieren. Zu RC4 gehörige Algorithmen werden der Legacy-Algorithmenliste hinzugefügt. Siehe JDK-8074006 (nicht allgemein zugänglich).
  • Bugfix: RC4-Cipher Suites untersagen
    RC4 gilt jetzt als gefährdete Cipher. RC4-Cipher Suites wurden aus der Liste der standardmäßig für Clients und Server aktivierten Cipher Suites in der Oracle JSSE-Implementierung entfernt. Diese Cipher Suites können weiterhin mit den Methoden SSLEngine.setEnabledCipherSuites() und SSLSocket.setEnabledCipherSuites() aktiviert werden. Siehe JDK-8077109 (nicht allgemein zugänglich).
  • Bugfix: Verbesserte Zertifikatsprüfung
    Aufgrund dieser Korrektur wird bei der JSSE-Endpunktidentifizierung standardmäßig kein Reverse Name Lookup für IP-Adressen in JDK vorgenommen. Wenn ein Reverse Name Lookup für rohe IP-Adressen in SSL/TLS-Verbindungen bei einer Anwendung erforderlich ist und ein Kompatibilitätsproblem mit der Endpunktidentifizierung auftritt, können Sie mit der Systemeigenschaft "jdk.tls.trustNameService" das Reverse Name Lookup einschalten. Wenn der Name Service nicht vertrauenswürdig ist, kann die Aktivierung des Reverse Name Lookups für MITM-Angriffe anfällig sein. Siehe JDK-8067695 (nicht allgemein zugänglich).
Java-Ablaufdatum

Das Ablaufdatum für 8u51 ist der 20. Oktober 2015. Java wird ungültig, sobald ein neues Release mit verbesserter Sicherheit verfügbar wird. Bei Systemen, die nicht auf Oracle Server zugreifen können, läuft diese JRE (Version 8u51) auf Basis eines alternativen Mechanismus am 20. November 2015 ab. Wenn eine der beiden Bedingungen erfüllt wird (eine neue Version wird verfügbar/Ablaufdatum erreicht), werden Benutzer von Java durch weitere Warnungen und Erinnerungen aufgefordert, auf die neuere Version zu aktualisieren.

Bugfixes

Dieses Release enthält Korrekturen zum Schließen von Sicherheitslücken. Weitere Informationen finden Sie in Oracle Java SE Critical Patch Update Advisory.

Eine Liste der in diesem Release enthaltenen Bugfixes finden Sie auf der Seite JDK 8u51 Bug Fixes.

» 8u51-Versionshinweise


Java 8 Update 45 (8u45)

Releasehauptmerkmale
  • IANA Data 2015a
    JDK 8u45 enthält Version 2015a der IANA-Zeitzonendaten. Weitere Informationen finden Sie unter Timezone Data Versions in the JRE Software.
  • Bugfix: Handhabung von JAR-Dateien verbessern. Ab Release JDK 8u45 lässt das jar-Tool beim Erstellen von neuen ZIP-oder JAR-Dateien oder beim Extrahieren von Dateien aus ZIP- oder JAR-Dateien die Verwendung des Schrägstrichs (/) gefolgt von zwei Punkten (..) als Pfadkomponenten in Dateinamen für ZIP-Einträge nicht mehr zu. Falls erforderlich, muss die neue Befehlszeilenoption "-P" verwendet werden, um die durch zwei Punkte bezeichnete und/oder die absolute Pfadkomponente ausdrücklich beizubehalten. Siehe 8064601 (nicht allgemein zugänglich).
  • Bugfix: Beim Laden einer JNLP-Anwendung mit verschachteltem Abschnitt "resource" in jre8u40 tritt ein NPE-Fehler auf. Eine JNLP-Anwendung mit <resources>-Tags, die in einem <java>- oder <j2se>-Tag verschachtelt sind, kann einen NPE-Fehler auslösen. Das Problem ist jetzt behoben. Das <resources>-Tag darf nur verwendet werden, wenn das <java>-Tag tatsächlich verwendet wird. Siehe 8072631 (nicht allgemein zugänglich).
Java-Ablaufdatum

Das Ablaufdatum für 8u45 ist der 14. Juli 2015. Java wird ungültig, sobald ein neues Release mit verbesserter Sicherheit verfügbar wird. Bei Systemen, die nicht auf Oracle-Server zugreifen können, läuft diese JRE (Version 8u45) auf Basis eines alternativen Mechanismus am 14. August 2015 ab. Wenn eine der beiden Bedingungen erfüllt wird (eine neue Version wird verfügbar/Ablaufdatum erreicht), werden Benutzer von Java durch weitere Warnungen und Erinnerungen aufgefordert, auf die neuere Version zu aktualisieren.

Bugfixes

Dieses Release enthält Korrekturen zum Schließen von Sicherheitslücken. Weitere Informationen finden Sie in Oracle Java SE Critical Patch Update Advisory.

Eine Liste der in diesem Release enthaltenen Bugkorrekturen finden Sie auf der Seite JDK 8u45 Bug Fixes.

» 8u45-Releasehinweise


Java 8 Update 40 (8u40)

Releasehauptmerkmale
  • IANA Data 2014
    JDK 8u40 enthält Version 2014j der IANA-Zeitzonendaten. Weitere Informationen finden Sie unter Timezone Data Versions in the JRE Software.
  • Bugfix: Standard- und statische Schnittstellenmethoden in JDI, JDWP und JDB. Seit JDK 8 sind direkt ausführbare statische und Standardmethoden in Schnittstellen möglich. Diese Methoden können nicht über JDWP oder JDI ausgeführt werden, deshalb ist ein ordnungsgemäßes Debugging nicht möglich. Weitere Informationen finden Sie im JDK 8 Compatibility Guide. Siehe 8042123.
  • Bugkorrektur: Java Access Bridge kann für 32-Bit-JREs über Control Panel aktiviert werden. Das Kontrollkästchen "Java Access Bridge aktivieren" wurde vormals über die 64-Bit-JRE-Deinstallation aus dem Java Control Panel entfernt, auch wenn das 32-Bit-JRE noch auf dem System vorhanden war. Ab Release JDK 8u40 wird das Kontrollkästchen "Java Access Bridge aktivieren" unter Systemsteuerung -> Erleichterte Bedienung -> Center für erleichterte Bedienung -> Computer ohne einen Bildschirm verwenden beibehalten, wenn ein 32-Bit-JRE vorhanden ist. Benutzer können Java Access Bridge also über die Systemsteuerung aktivieren. Siehe 8030124.
  • Bugkorrektur: JavaFX-Medienstack auf Mac OS X modernisieren. Den JavaFX-Medien wird eine auf AVFoundation basierende Spielerplattform hinzugefügt. Die alte, QTKit-basierte Plattform kann jetzt zwecks Mac App Store-Kompatibilität entfernt werden. Siehe 8043697 (nicht allgemein zugänglich)
  • Bugkorrektur: Fehlende DOM-APIs. In JDK-Release 8u40 wurden die alten DOM-APIs für das Plug-in unbeabsichtigt entfernt. Wenn ein Applet com.sun.java.browser.dom.DOMService für die Kommunikation mit dem Browser erfordert, müssen Benutzer das Applet möglicherweise für die Verwendung von netscape.javascript.JSObject aktualisieren oder weiterhin JDK 8 Update 31 verwenden. Dieses Problem wurde in Build 26 behoben. Für 8u40 wurden neue Installationsprogramme veröffentlicht. Wenn Sie dieses Problem feststellen, laden Sie die aktualisierten Installationsprogramme für JDK 8u40 herunter, und führen Sie sie aus. Siehe 8074564.
  • Bugkorrektur: Mac 10.10: Bei der Ausführung von Anwendungen mit Startbildschirm treten Fokusprobleme auf. Über Webstart gestartete Anwendungen oder Standalone-Anwendungen, die einen Startbildschirm verwenden, erreichen keinen Tastaturfokus. Workaround: Starten Sie javaws mit der Option -Xnosplash. Dieses Problem wurde in Build 27 behoben. Für 8u40 wurde ein neues Installationsprogramm veröffentlicht. Wenn Sie dieses Problem feststellen, laden Sie das aktualisierte Installationsprogramm für JDK 8u40 herunter, und führen Sie es aus. Siehe 8074668.
  • Verbesserungen am Java Packager-Tool
    Release JDK 8u40 enthält folgende Verbesserungen an Java Packager:
  • Veraltete APIs
    Der Mechanismus Unterstützte Standards außer Kraft setzen sowie der Erweiterungsmechanismus sind veraltet und werden in einem zukünftigen Release möglicherweise entfernt. Es finden keine Laufzeitänderungen statt. Für vorhandene Anwendungen, die die Mechanismen "Unterstützte Standards außer Kraft setzen" oder "Erweiterung" verwenden, wird eine Migration von der Verwendung dieser Mechanismen weg empfohlen. Zur Identifizierung aller vorhandenen Verwendungen dieser Mechanismen steht die Befehlszeilenoption -XX:+CheckEndorsedAndExtDirs zur Verfügung. Diese Option ist nicht erfolgreich, wenn eine der folgenden Bedingungen den Wert "true" hat:
    • die Systemeigenschaft -Djava.endorsed.dirs oder -Djava.ext.dirs ist so eingestellt, dass der Standardspeicherort geändert wird, oder
    • das Verzeichnis ${java.home}/lib/endorsed ist vorhanden, oder
    • ${java.home}/lib/ext enthält andere JAR-Dateien als die im JDK mitgelieferten, oder
    • ein plattformspezifisches systemweites Erweiterungsverzeichnis enthält JAR-Dateien.
    Die Befehlszeilenoption -XX:+CheckEndorsedAndExtDirs wird in JDK 8u40 und späteren Releases unterstützt.
  • Unterschiede an der JJS-Toolseite
    Die japanische Version der JJS-Hilfeseite weicht von der englischen Version ab. Einige der nicht unterstützten Optionen wurden aus der englischen Version der Toolseite jjs entfernt. Die japanische Version des Dokuments wird zu einem späteren Zeitpunkt aktualisiert. Siehe 8062100 (nicht allgemein zugänglich). Weitere Änderungen an der JJS-Toolseite finden Sie unter Tools Enhancements in JDK 8.
  • Änderungen an den Standardwerten für G1HeapWastePercent und G1MixedGCLiveThresholdPercent
    Der Standardwert für G1HeapWastePercent wurde von 10 auf 5 geändert, um den Bedarf an vollständigen GCs zu senken. Aus demselben Grund wurde der Standardwert für G1MixedGCLiveThresholdPercent von 65 auf 85 geändert.
  • Neue Schnittstelle zum Filtern des Zugriffs auf Java-Klassen
    Mit der Schnittstelle jdk.nashorn.api.scripting.ClassFilter können Sie den Zugriff auf bestimmte Java-Klassen über Skripte, die über die Skript-Engine Nashorn ausgeführt werden, einschränken. Weitere Informationen finden Sie im Nashorn User's Guide unter Restricting Script Access to Specified Java Classes und unter "8043717 (nicht allgemein zugänglich)".
  • Probleme mit anderen JCE-Providern
    Durch die Korrektur für JDK-8023069 (in JDK 8u20) wurden sowohl der SunJSSE- als auch der SunJCE-Provider aktualisiert, einschließlich einiger interner Schnittstellen. Einige andere JCE-Provider (Beispiel: RSA JSAFE) verwenden einige sun.* internal-Schnittstellen und funktionieren daher nicht mit dem aktualisierten SunJSSE-Provider. Solche Provider werden nicht aktualisiert, damit sie mit dem aktualisierten SunJSSE-Provider funktionieren. Wenn Sie von diesem Problem betroffen sind, wenden Sie sich an Ihren JCE-Händler, um ein Update zu erhalten. Siehe 8058731.
  • Erneut aktivierte Verschlüsselungen in Solaris Crypto Framework
    Für Nutzer von Solaris 10 wurde eine Änderung vorgenommen, um Vorgänge mit MD5, SHA1 und SHA2 über das Solaris Crypto Framework erneut zu aktivieren. Wenn bei Ihnen mit JDK 8u40 eine CloneNotSupportedException oder die PKCS11-Fehlermeldung CKR_SAVED_STATE_INVALID auftritt, prüfen Sie die nachfolgenden Patches oder neuere Versionen davon, und spielen Sie sie ein:
    • 150531-02 auf SPARC
    • 150636-01 auf x86
  • Troubleshooting Guide-Updates für NMT
    NMT (Native Memory Tracking) ist ein Java Hotspot VM-Feature, das die interne Speichernutzung für eine HotSpot-JVM verfolgt. Mit NMT können interne VM-Speicherzuordnungen überwacht und VM-Speicherlecks diagnostiziert werden. Die NMT-Features werden in die Seite mit den VM-Verbesserungen aufgenommen. Siehe Java Virtual Machine Enhancements in Java SE 8. Die NMT-Features werden in den Troubleshooting Guide aufgenommen. Siehe Native Memory Tracking.
  • Feature zum Starten mehrerer JREs ist veraltet
    Das Feature zur Auswahl der JRE-Version zur Startzeit bzw. zum Starten mehrerer JREs wie dokumentiert ist in JDK 8u40 veraltet. Anwendungen, bei denen spezifische Java-Versionen mit diesem Feature bereitgestellt werden müssen, müssen zu anderen Deployment-Lösungen wechseln, wie Java WebStart.
  • JavaFX-Erweiterungen
    Ab JDK 8u40 Release wurden JavaFX-Steuerelemente erweitert und unterstützen Hilfstechnologien, d.h. auf JavaFX-Steuerelemente kann jetzt zugegriffen werden. Außerdem wird eine allgemein zugängliche API bereitgestellt, mit der Entwickler ihre eigenen barrierefreien Steuerelemente schreiben können. Auf Windows- und Mac OS X-Plattformen wird die Barrierefreiheit unterstützt, die Folgendes umfasst:
    • Unterstützung für das Lesen von JavaFX-Steuerelementen mit einer Bildschirmsprachausgabe
    • JavaFX-Steuerelemente können über die Tastatur weitergegeben werden
    • Unterstützung eines besonders kontrastreichen Modus, mit dem Steuerelemente für Benutzer besser sichtbar werden.
    Siehe 8043344 (nicht allgemein zugänglich).

    JDK 8u40-Release umfasst neue JavaFX UI-Steuerelemente; ein Drehfeldsteuerelement, Unterstützung von formatiertem Text und ein Standardset mit Alert-Dialogfeldern.
    • Drehfeldsteuerelement: Ein Drehfeld ist ein einzeiliges Textfeld, mit dem der Benutzer einen Zahlen- oder Objektwert aus einer geordneten Folge wählen kann. Weitere Informationen finden Sie unter javafx.scene.control.Spinner-Klasse.
    • Formatierter Text: Eine neue TextFormatter-Klasse stellt Textformatierungsfunktionen für Unterklassen von TextInputControl bereit (Beispiel: TextField und TextArea). Weitere Informationen finden Sie unter javafx.scene.control.TextFormatter-Klasse.
    • Dialoge: Die Dialog-Klasse lässt zu, dass Anwendungen ihre eigenen benutzerdefinierten Dialoge erstellen. Außerdem wird eine Alert-Klasse bereitgestellt, die die Dialog-Klasse erweitert und eine Reihe von vordefinierten Dialogtypen unterstützt, mit denen Benutzer jederzeit zur Eingabe einer Antwort aufgefordert werden können. Weitere Informationen finden Sie in javafx.scene.control.Dialog, javafx.scene.control.Alert, javafx.scene.control.TextInputDialog, javafx.scene.control.ChoiceDialog-Klassen.
    Siehe 8043350 (nicht allgemein zugänglich).
Gewerbliche Features
  • Application Class Data Sharing (AppCDS)
    Application Class Data Sharing (AppCDS) erweitert CDS, damit Sie Klassen aus den Verzeichnissen für Standarderweiterungen und dem Anwendungs-Classpath im gemeinsam genutzten Archiv ablegen können. Dies ist ein gewerbliches Feature und wird (entgegen den Angaben in der Java-Tooldokumentation) nicht mehr als experimentell angesehen. Siehe Option -XX:+UseAppCDS auf der Toolseite des Java-Launchers.
  • Kooperative Speicherverwaltung
    Ab JDK 8u40 wird das Konzept des "Speicherdrucks" für JDK eingeführt. Speicherdruck ist eine Eigenschaft, die die gesamte Speichernutzung (RAM) im System darstellt. Je höher der Speicherdruck, desto näher rückt der Moment, an dem dem System der Speicher ausgeht. Als Reaktion auf den erhöhten Speicherdruck versucht das JDK, seine Speichernutzung zu senken. Dies geschieht größtenteils durch eine Senkung der Java-Heap-Größe. Die vom JDK zur Senkung der Speichernutzung durchgeführten Maßnahmen können zu einer Verschlechterung der Performance führen. Dies ist so beabsichtigt. Der Druckpegel wird von der Anwendung über ein JMX MXBean bereitgestellt, das eine Skala von 0 (kein Druck) bis 10 (nicht genügend Speicher) verwendet. Um dieses Feature zu aktivieren, muss das jdk.management.cmm.SystemResourcePressureMXBean registriert werden. Der Speicherdruck wird dann über das Attribut "MemoryPressure" festgelegt.
    Ein neues Befehlszeilen-Flag -XX:MemoryRestriction, das die Argumente "keine", "niedrig", "mittel" oder "hoch" haben kann, ist ebenfalls verfügbar. Dieses Flag legt den anfänglichen Druck im JDK fest und funktioniert auch in Fällen, in denen das MXBean nicht registriert ist. Für die kooperative Speicherverwaltung ist G1 GC (-XX:+UseG1GC) erforderlich. Dieses Feature ist nicht mit dem Flag -XX:+ExplicitGCInvokesConcurrent kompatibel.
  • Neue gewerbliche Flags
    Für Inhaber gewerblicher Lizenzen sind jetzt zwei neue VM-Optionen verfügbar:
    • -XX:+ResourceManagement
    • -XX:ResourceManagementSampleInterval=value (Millisekunden)
    Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu Java Launcher.
  • Dokumentation zu MSI Installer hinzugefügt
    Der Microsoft Windows Installer (MSI) Enterprise JRE Installer Guide ist jetzt verfügbar. Zum Einsatz in Production-Umgebungen ist für den MSI Enterprise JRE Installer eine gewerbliche Lizenz erforderlich. Weitere Informationen zu gewerblichen Features und deren Aktivierung.
Java-Ablaufdatum

Ablaufdatum für 8u40 ist der 14. April 2015. Java wird ungültig, sobald ein neues Release mit verbesserter Sicherheit verfügbar wird. Bei Systemen, die nicht auf Oracle Server zugreifen können, wird dieses JRE (Version 8u40) auf Basis eines alternativen Mechanismus am 14. Mai 2015 entkräftigt. Wenn eine der beiden Bedingungen erfüllt wird (eine neue Version wird verfügbar/Ablaufdatum erreicht), werden Benutzer von Java durch weitere Warnungen und Erinnerungen aufgefordert, auf die neuere Version zu aktualisieren.

Bugfixes

Eine Liste der in diesem Release enthaltenen Bugkorrekturen finden Sie auf der Seite JDK 8u40 Bug Fixes.

» 8u40-Versionshinweise


Java 8 Update 31 (8u31)

Releasehauptmerkmale
  • IANA Data 2014
    JDK 8u31 enthält Version 2014j der IANA-Zeitzonendaten. Weitere Informationen finden Sie unter Timezone Data Versions in the JRE Software.
  • SSLv3 ist standardmäßig deaktiviert
    Ab dem JDK 8u31-Release wurde das SSLv3-Protokoll (Secure Socket Layer) deaktiviert und ist normalerweise nicht verfügbar. Weiter Informationen erhalten Sie in der Eigenschaft jdk.tls.disabledAlgorithms in der Datei <JRE_HOME>\lib\security\java.security. Wenn SSLv3 unbedingt erforderlich ist, kann das Protokoll reaktiviert werden, indem "SSLv3" aus der Eigenschaft jdk.tls.disabledAlgorithms in der Datei java.security entfernt wird oder indem diese Sicherheitseigenschaft vor der Initialisierung von JSSE dynamisch festgelegt wird.
  • Änderungen an Java Control Panel
    Ab dem JDK 8u31-Release wird das SSLv3-Protokoll aus den Optionen Java Control Panel Advanced entfernt. Wenn der Benutzer SSLv3 für Anwendungen verwenden muss, kann SSLv3 wie folgt manuell erneut aktiviert werden:
    • Aktivieren Sie das SSLv3-Protokoll auf JRE-Ebene: wie im vorherigen Abschnitt beschrieben.
    • Aktivieren Sie das SSLv3-Protokoll auf Deploy-Ebene: Bearbeiten Sie die Datei deployment.properties, und fügen Sie Folgendes hinzu:

      deployment.security.SSLv3=true
Java-Ablaufdatum

Ablaufdatum für 8u31 ist der 14. April 2015. Java wird ungültig, sobald ein neues Release mit verbesserter Sicherheit verfügbar wird. Bei Systemen, die nicht auf Oracle Server zugreifen können, läuft diese JRE (Version 8u31) auf Basis eines alternativen Verfahrens am 14. Mai 2015 ab. Wenn eine der beiden Bedingungen erfüllt wird (eine neue Version wird verfügbar/Ablaufdatum erreicht), werden Benutzer von Java durch weitere Warnungen und Erinnerungen aufgefordert, auf die neuere Version zu aktualisieren.

Bugkorrekturen

Dieses Release enthält Korrekturen zum Schließen von Sicherheitslücken. Weitere Informationen finden Sie in Oracle Java SE Critical Patch Update Advisory.

Eine Liste der in diesem Release enthaltenen Bugkorrekturen finden Sie auf der Seite JDK 8u31 Bug Fixes.

» 8u31-Versionshinweise


Java 8 Update 25 (8u25)

Releasehauptmerkmale
  • IANA Data 2014c
    JDK 8u25 enthält Version 2014c der IANA-Zeitzonendaten. Weitere Informationen finden Sie unter Timezone Data Versions in the JRE Software.
  • Bugfix: Voreinstellungsmodus von RC4 in aktivierter Cipher Suite-Liste verringern
    Diese Korrektur verringert die Voreinstellung von RC4-basierten Cipher Suites in der standardmäßig aktivierten Cipher Suite-Liste des SunJSSE-Providers. Siehe 8043200 (nicht allgemein zugänglich).
  • Bugfix: JRE 8u20 stürzt bei Verwendung japanischer IM unter Windows ab
    Bei Verwendung von Swing-Steuerelementen stürzt die VM ab, wenn einige japanische oder chinesische Zeichen auf Windows-Plattformen eingegeben werden. Das Problem ist jetzt behoben. Siehe 8058858 (nicht allgemein zugänglich).
Anweisungen zum Deaktivieren von SSL 3.0 in Oracle JDK und JRE

Oracle empfiehlt, dass Benutzer und Entwickler die Verwendung des Protokolls SSL 3.0 deaktivieren.
» Wie können Java-Benutzer herausfinden, ob sie von der Sicherheitslücke "Poodle" in SSL 3.0 betroffen sind?

Java-Ablaufdatum

Das Ablaufdatum für 8u25 ist der 20. Januar 2015. Java wird ungültig, sobald ein neues Release mit verbesserter Sicherheit verfügbar wird. Bei Systemen, die nicht auf Oracle-Server zugreifen können, läuft diese JRE (Version 8u25) auf Basis eines alternativen Mechanismus am 20. Februar 2015 ab. Wenn eine der beiden Bedingungen erfüllt wird (eine neue Version wird verfügbar/Ablaufdatum erreicht), werden Benutzer von Java durch weitere Warnungen und Erinnerungen aufgefordert, auf die neuere Version zu aktualisieren.

Bugfixes

Dieses Release enthält Korrekturen zum Schließen von Sicherheitslücken. Weitere Informationen finden Sie in Oracle Java SE Critical Patch Update Advisory.

Eine Liste der in diesem Release enthaltenen Bugfixes finden Sie auf der Seite JDK 8u25 Bug Fixes.

» 8u25-Versionshinweise


Java 8 Update 20 (8u20)

Releasehauptmerkmale
  • Neue Flags zur Java Management-API hinzugefügt
    Die Flags MinHeapFreeRatio und MaxHeapFreeRatio können jetzt verwaltet werden. Das bedeutet, dass sie zur Laufzeit über die Management-API in Java geändert werden können. Unterstützung für diese Flags wurde auch zu ParallelGC als Teil der adaptiven Größen-Policy hinzugefügt.
  • Änderungen bei Java-Installationsprogramm
    • Ein neuer Microsoft Windows Installer (MSI) Enterprise JRE Installer ist verfügbar, mit dem JRE unternehmensweit installiert werden kann. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Installer herunterladen in JRE-Installation für Microsoft Windows. Der MSI Enterprise JRE Installer ist nur als Bestandteil von Java SE Advanced oder Java SE Suite verfügbar. Weitere Informationen zu diesen kommerziellen Produkten finden Sie unter Java SE Advanced und Java SE Suite.
    • Das Java-Deinstallationstool ist in dem Installationsprogramm integriert, damit ältere Java-Versionen aus dem System entfernt werden können. Die Änderung gilt für 32-Bit- und 64-Bit-Versionen der Windows-Plattform. Siehe JRE deinstallieren.
  • Änderungen bei Java Control Panel
    • Mit der Registerkarte Update im Java Control Panel können Benutzer jetzt automatisch 64-Bit-JREs (zusätzlich zu 32-Bit-Versionen) aktualisieren, die auf ihrem System installiert sind.
    • Die Sicherheitsebene Mittel wurde entfernt. Jetzt sind nur die Ebenen Hoch und Sehr hoch verfügbar. Die Ausführung von Applets, die die neuesten Sicherheitsrichtlinien nicht erfüllen, kann dennoch genehmigt werden, indem die Sites, die diese Applets hosten, in der Ausnahmeliste aufgenommen werden. Durch die Ausnahmeliste können Benutzer dieselben Applets zuzulassen, die bei Auswahl der Option Mittel zugelassen worden wären, allerdings pro Site, sodass das Risiko der Verwendung weiterreichender Einstellungen vermindert wird.
  • Java-Compiler aktualisiert
    Der javac-Compiler wurde aktualisiert und implementiert die bestimmte Zuweisungsanalyse für ein leeres "final"-Feld mit "this". Weitere Informationen finden Sie im JDK 8 Compatibility Guide.
  • Änderung bei der minimal erforderlichen Java-Version für Java Plugin und Java Webstart
    Für Java Plugin und Java Webstart ist jetzt mindestens Java 5 erforderlich. Applets, die nicht in Java 5 oder höher ausgeführt werden, müssen zu einer höheren Java-Version portiert werden, damit sie weiter funktionieren. Applets, die für frühere Versionen geschrieben wurden, jedoch mindestens in Java 5 ausgeführt werden können, funktionieren weiterhin.
  • Änderung bei der Formatierung der UsageTracker-Ausgabe
    Die Formatierung der UsageTracker-Ausgabe wurde geändert und verwendet jetzt Zitatzeichen, um Verwechslungen im Log zu vermeiden. Dies kann Änderungen bei der Art erforderlich machen, wie diese Informationen gelesen werden. Die Funktion kann so konfiguriert werden, dass sie sich wie in früheren Versionen verhält, obwohl das neue Format empfohlen wird. Weitere Informationen finden Sie in der Java UsageTracker-Dokumentation.
  • Änderungen an Java Packaging-Tools
    • javafxpackager wurde in javapackager umbenannt
    • Die Option "-B" wurde dem "deploy"-Befehl von javapackager hinzugefügt, damit Sie Argumente an die Bundler übergeben können, die für das Erstellen von eigenständigen Anwendungen verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu javapackager (Windows)/(Unix)
    • Das Argument <fx:bundleArgument> des Hilfsprogrammparameters wurde zu JavaFX Ant Task Reference hinzugefügt. Mit ihm können Sie ein Argument (im <fx:deploy>-Element) für den Bundler angeben, der beim Erstellen von eigenständigen Anwendungen verwendet wird.
Java-Ablaufdatum

Das Ablaufdatum für 8u20 ist der 14. Oktober 2014. Java wird ungültig, sobald ein neues Release mit verbesserter Sicherheit verfügbar wird. Bei Systemen, die nicht auf Oracle Server zugreifen können, läuft diese JRE (Version 8u20) auf Basis eines alternativen Mechanismus am 14. November 2014 ab. Wenn eine der beiden Bedingungen erfüllt wird (eine neue Version wird verfügbar/Ablaufdatum erreicht), werden Benutzer von Java durch weitere Warnungen und Erinnerungen aufgefordert, auf die neuere Version zu aktualisieren.

Bugfixes

Eine Liste der in diesem Release enthaltenen Bugfixes finden Sie auf der Seite JDK 8u20 Bug Fixes.

» 8u20-Versionshinweise


Java 8 Update 11 (8u11)

Dieses Release enthält Korrekturen zum Schließen von Sicherheitslücken. Weitere Informationen finden Sie in Oracle Critical Patch Update Advisory.

Eine Liste der in diesem Release enthaltenen Bugfixes finden Sie auf der Seite JDK 8u11 Bug Fixes.

» 8u11-Versionshinweise


Java 8 Update 5 (8u5)

Dieses Release enthält Korrekturen zum Schließen von Sicherheitslücken. Weitere Informationen finden Sie in Oracle Critical Patch Update Advisory.

Eine Liste der in diesem Release enthaltenen Bugfixes finden Sie auf der Seite JDK 8u5 Bug Fixes.

» 8u5-Versionshinweise


Java 8 Release

» JDK- und JRE 8-Versionshinweise


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